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Kleine Monster sind doch ein süßes Motiv! Hier habe ich für euch ein paar 4-Schritt-Anleitungen, wie man eine ganze Familie von kleinen Monstern zeichnen kann. Süß, easy, mit Kindern, für Freunde oder einfach nur zum Spaß!

Ich war letztens auf einem Kindergeburtstag, bei dem wir uns für den kleinen Kerl mit kleinen Bildern auf einer Leinwand verewigen durften. Was malt man denn für ein Kind? Blumen, Bäume, Haus, das fand ich etwas lahm… MONSTER! Das ist doch was.. kleine süße Monster. Spontan hab ich ein paar Tierchen mit Zottelhaar, großen Augen und spitzen Zähnen gezeichnet, dachte mir aber, das geht noch besser. Also hab ich ein bisschen recherchiert und ein paar kurze Anleitungen wie man kleine süße Monster zeichnet, erstellt. Die kleinen Viecher kann man locker in ein paar Minuten zeichnen – natürlich auch mit Kindern, oder den Kindern die Striche mit Bleistift vorzeichnen oder warum auch nicht für Erwachsene auf eine Geburtstagskarte?

Welcome to the Monster Show!

Hier ist die komplette Monster-Familie. Jedes der Tierchen kann man in wenigen Minuten zeichnen. Und dazu noch eine monster-mäßige Hand Lettering Schrift: Einfach dicke Buchstaben machen und diese mit Augen, Zähnen, Armen und sonstigen Kritzeleien versehen. Gruselig!

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Edgar, das Zottel-Monster

Los geht’s mit einem Zottel-Tier. Augen, Mund und drum herum zackiges Zottelhaar, dazu zwei Füße, fertig!

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Casimir, der Scherzkeks

Ein gut gelauntes Monster zeichnet man mit großen Augen, einem offenen lachenden Mund, heraus gestreckter Zunge und jubelnden Armen.

 

 

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Bibi, das Gespenst

Ein süßes Gespenst zeichnet man mit großen Augen, geöffnetem Mund, einem runden Körper und spitzen kleinen Ärmchen.

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Marie, der Quengelpott

Marie ist einen Tick schwieriger, aber auch für jedermann gut machbar. Erst Augen, dann das Gesicht, ein paar Haare und den Körper. Mit dem “umgedrehten” Mund, zwei Zähnen und etwas, das aus ihrem Mund läuft, sieht sie ganz schön böse aus.

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Franky, old Frankenstein

Auch ein ziemlich zorniges Frankenstein-Monster ist leicht zu zeichnen: die klassische Narbe auf der Stirn und ein zackiger Kopf oder Haaransatz machen das Monster zu einem kleinen Frankenstein.

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Hans, ein einäugiges Hörnchen-Gespenst

Hier sind ein paar der klassischen Monster-Teile kombiniert: ein einzelnes großes Auge, die Zähne im lachenden Mund, ein Gespenster-Körper und Hörner, fertig.

Monster-zeichnen-Hans

Lilo, das Roboter-Monster

Lilo vereint einen einen etwas eckigen Körper, darauf zwei Zähne nach oben und Hörner. Ein bisschen ein Fantasie-Monster. Aber Monster sind ja generell nicht real… es ist also alles erlaubt!

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Hier noch einmal die ganze Familie (und noch ein paar mehr)…

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Ein paar Tipps zum Monster Zeichnen zusammen gefasst

Monster zu zeichnen ist vor allem einfach, wenn man weiß, welche typischen Merkmale ein Monster ausmacht. Außerdem sind Monster ein sehr dankbares Motiv für Anfänger, weil es sogar besonders gut aussieht, wenn es ein bisschen krumm und schief ist.

Am besten man kombiniert ein paar der folgenden Merkmale:

  • Augen: entweder zwei, gerne auch unterschiedlich groß, oder eben sogar nur ein einziges
  • Zähne: einzelne Zähne kommen immer gut, in den Mund, über den Mund nach oben stehend oder nach unten zackig. Wichtig, nur einzelne, gerne schief oder unterschiedlich groß
  • Narben, Augenringe, Falten u.ä.
  • Zackige Zottel-Haare oder nur einzelne Strähnen
  • Abgerundet natürlich durch einen runden oder komisch geformten Körper und ein paar “normale” Füße oder Arme. Ringelshirt kommen dann ganz gut.
  • Damit die Monster süß werden: einzelne Monster-Elemente und einige “normale” Elemente kombinieren. Gerne Augen böse und Mund lachend. Oder Mund böse und Augend lachen. Dann werden die Monster niedlich.

Viel Spaß!

Hier habe ich übrigens noch ein paar Seiten mit Ideen für noch mehr Monster und die, von denen ich mich habe inspirieren lassen:

 

Liebe Grüße

Silja