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Hübsche Rahmen zeichnen kann man wunderbar nutzen zum Verzieren von Karten oder Zeichnungen. Da das Thema Weihnachtskarten quasi vor der Tür steht, dachte ich mir, ich fange mal an, ein paar solch hübscher Rahmen zu suchen und zu üben. Mal sehen, welcher es auf eine Weihnachtskarte bei mir (oder euch?) schafft…

Rahmen zeichnen ist so ein einfaches, aber total effektives Basic in deinem Repertoire, mit dem man alle möglichen Zeichnungen aufhübschen kann. Das Ganze ist nebenbei ein wunderschöner Doodle-Prompt für ca. 30 Minuten: eine Seite im Skizzenbuch mit all diesen Rahmen füllen.

Hier mein Ergebnis; danach zeige ich euch noch die einzelnen Rahmen in Großaufnahmen.

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Material

  • Jede Art von Stift geht: ich habe mit einem schwarzen Fineliner (Schneider XPress) und drei Brush Pens (Tombow Abt) gearbeitet.
  • Wer es ordentlicher mag, zeichnet runde Rahmen mit Hilfe von umgedrehten Gläsern, Müslischalen o.ä. vor und eckige mit Lineal oder Geodreieck. (Obviously, habe ich das nur beim dem schönen Blumenkranz gemacht.)

Los geht’s…

Ganz einfache Varianten von süßen Doodle-Rahmen (max. 3 Minuten je Rahmen)

Einfache Kringel bzw. Schlaufen – nach innen oder außen der Rahmenlinie entlang:

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Zunächst einen Kreis zeichnen, dann eine Wellenlinie, die den Kreis immer wieder kreuzt und schließlich eine zweite Wellenlinie, die in die andere Richtung geschwungen ist, sag ich mal, und so dann die vorherigen Wellen zu Kreisen abschließt. Versteht man das…?

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Einen Kreis aus dicken Punkten und innen einen weiteren Kreis aus dünnen Punkten. Jede Art von Rahmen kann durch kleine “Accessoires” wie z.B. Schleifen, Blüten oder Herzen auf der Rahmenlinie ein bisschen “gepimpt” werden.

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Einen Kreis zeichnen und einen zweiten ziehen, bei dem man jeweils eine Schlaufe nach außen und eine nach innen legt. Muss man evtl. kurz mal üben, aber dann ist es echt ein sehr schneller und interessanter “Schwung”.

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Einen Tick mehr Doodling bei den Rahmen (aber trotzdem maximal 5 Minuten Zeitaufwand)

Eine Linie für den Rahmen zeichnen und diese mit Punkten im gleichen Abstand verzieren. Vor jeden Punkt dann zwei rundlich, dicke Linien für die Blätter setzen. (Idee: Hanna Solak Illustrations auf Instagram)

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Hier eins meiner absoluten Lieblingsdesign, weil total einfach und wunderhübsch: einfach ein paar Male wilde Kreise malen, sie sollen sogar nicht direkt übereinander verlaufen. Dann lose und ohne System kleine Herzchen auf den unterschiedlichen Linien verteilen.

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Auch dieses spannende Design ist eigentlich total simpel: einfach zwei Kreise malen, die sich gern auch mehrmals kreuzen dürfen. Dann den Zwischenraum mit Kreisen ausfüllen, fertig.

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Ein Klassiker: eine Linie als Rahmen mit versetzten Blättern und Blüten verzieren.

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Hier eine Variante in schwarz-weiß: zwei abgerundete Rahmen ziehen, den Zwischenraum verzieren, z.B. schwarz-weiß gestreift oder mit Punkten oder oder…

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Hier ein wenig mehr in Doodle-Manier: zwei lose Kreise malen (die sich aber nicht kreuzen, zur Abwechslung), dazu außen herum eine “Wolkenlinie”, also so Halbkreise aneinander gesetzt, kennt jeder. Und innen noch einen gestrichelten Kreis.

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Etwas aufwendigere, wunderhübsche Rahmen

Hier mein “Aufhänger”-Rahmen: ein wunderschöner Blumenkranz! Die Anleitung für diesen gibt es auf dem “Surelysimpleblog” auf Instagram. Hübsch hübsch hübsch!

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Zuletzt noch ein Doodle-Rahmen, dessen Design ich an eines von Hanna Andersson im Buch “Craft-a-Doodle” von Jenny Doh angelehnt habe. Einfach beliebig Lieblingsdoodles auf einer imaginären Rahmenlinie anordnen, z.B. Blumen und Stängel mit Blättern. Diese dann mit kleinen Details clever verzieren, z.B. kleine Punkte oder Swirls. Fertig.

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So, das sind meine heutigen Rahmen. Ein ganz hübschen Repertoire ist das geworden, oder? Und das in nur ca. 30 Minuten!! Happy!

 

Liebe Greetz

Silja