Ein spiritueller Weg zu größerer Kreativität?

Ein spiritueller Weg zu größerer Kreativität?

In meinem Fragebogen vor zwei Wochen kam heraus, dass viele interessiert, wie man zu mehr Kreativität gelangen kann z.B. mithilfe von Kreativitätstechniken. Ich hatte schon in der Vergangenheit über Kreativitätstechniken geschrieben, aber schon länger mich nicht erneut damit beschäftigt. Das will ich jetzt ändern und ein paar Artikel über Kreativitätstechniken schreiben. Gleichzeitig mache ich die Übungen natürlich selbst, um auch meine Kreativität aufblühen zu lassen. Und obendrein habe ich da eine Mastermind-Gruppe, mit denen ich das Experiment teile.

Kreative Affirmationen

Eine der grundlegenden Übungen, um die eigene Kreativität aufblühen zu lassen, ist die der Kreativen Affirmationen. Es gibt Studien, die zeigen, dass das Ausmaß der eigenen Kreativität höher ist, je stärker man davon überzeugt ist, kreativ zu sein. Mit kreativ sein kann hier sowohl  das Vermögen neue Ideen zu produzieren, gemeint sein, also auch neue Verknüpfungen von Gedanken zu machen, um auf andere Lösungen zu kommen als die naheliegenden, oder auch Bilder im Kopf zu entstehen zu lassen, die man dann künstlerisch ausdrückt.

Kurz gesprochen: du bist so kreativ wie du glaubst kreativ zu sein.

Im Umkehrschluss bedeutet das, man kann die eigene Kreativität steigern, indem man seine Einstellung zur eigenen Kreativität ändert.

Eine Technik, um die persönliche Einstellung zu ändern, sind Affirmationen. Das ist so etwas wie sich selbst immer die gleichen Sätze vorzusprechen bzw. sie zu schreiben, um sie zu verinnerlichen. Ganz so platt ist es natürlich nicht, dass man einfach neue Sachen glaubt. Wenn ich mir vorspreche, die Erde sei eine Scheibe, werde ich wohl trotzdem nie daran glauben. *zwinker* Nein, es ist vielmehr, dass sich der Kopf mit dem Satz beschäftigen wird, unterbewusst, nachdem man bereits aufgehört hat, wirklich aktiv diesen Satz zu sprechen oder vor sich aufzuschreiben. Affirmationen sind dabei immer positiven Sätze, die initiieren können, dass sich der unbewusste Geist, oder die sprachlose rechte, intuitive Gehirnhälfte etwas von dem Gefühl merkt, das wir bei dem Satz empfinden. Ist ein bisschen spirituell, aber es soll wirklich funktionieren.

Wenn es um die Steigerung der Kreativität geht, bedient man sich konkret um “Kreative Affirmationen”.

Eine erste Übung

Die Übung ist denkbar einfach, aber gar nicht so leicht, wirklich durchzuhalten.

Notiere dir für einige wenige Minuten, alle Sätze, die dir in den Sinn kommen zu diesen Fragen:

Was wünschst du dir in Hinblick auf deine Kreativität? Was fühlst du, wenn du kreativ bist?

Einige Kreative Affirmationen, die ich in dem Buch “Der Weg des Künstlers – Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung unserer Kreativität” von Julia Cameron gefunden habe, sind zum Beispiel:

  • Ich will kreativ sein.
  • Ich will meine kreativen Talente nutzen.
  • Ich will meine kreative Energie erfahren.
  • Indem ich einige einfache Techniken anwende, wird meine Kreativität aufblühen.
  • Indem ich schaffe und zuhöre, werde ich geführt werden.
  • Meine Kreativität führt mich immer zu Wahrheit und Liebe.
  • Ich habe alle Fähigkeiten und bin immer genau am richtigen Ort, um kreativ zu sein

Solche Sätze solltest du dir zurecht legen. Oder nimm einige von den oben stehenden, die dich angesprochen haben. Jetzt stellst du einen Timer auf fünf Minuten und schreibst diese Sätze immer wieder runter. Entweder schnell, um nicht drüber nachzudenken, oder langsam, jedes einzelne Wort aufnehmend.

Das wiederholst du jetzt für einige Tage. Mindestens fünf, gerne die berühmten 21 Tage, die zu einer neuen Gewohnheit führen.

Ich habe es jetzt seit vier Tagen gemacht. Fünf ist mein erster Meilenstein, aber ich werde es für 21 Tage versuchen und dann berichten, ob ich irgendetwas anderes fühle. Ich weiß nicht, ob man hier wirklich ein Ergebnis spüren oder sehen wird. Dennoch glaube ich an die Kraft der positiven Einstellungen.

Und: warum nicht? Es gibt nichts zu verlieren, sondern nur ein positiveres Verhältnis zur eigenen Kreativität zu gewinnen.

Schickt gerne Feedback oder kommentiert, ob ihr mit Affirmationen bereits Erfahrungen gemacht habt oder wie ihr diese Übung findet, wenn ihr sie ausprobiert habt.

Liebe Greetz

Silja

Zeichnen lernen im Doodle Stil | Mit geometrischen Formen spielen – und dabei das Zeichnen spielerisch üben

Wer zeichnen lernen will und nur ganz wenig Zeit hat, der kann sich am Doodling von geometrischen Formen versuchen. Das Ganze ist ein bisschen wie ein Spiel, ein meditativer Zeitvertreib, kann sehr hübsche (nutzbare) Ergebnisse bringen, muss aber nicht. In jedem Fall trainiert es die Linienführung, ganz ohne dass du es merkst.

Zwei kleine Übungen, die ich in den letzten Tagen gemacht habe:

1 | Dreiecke

OK, die Ausgangsform ist klar…

image

… man kann nach Lust und Laune fortsetzen.

image

Ich habe kombiniert: erst “ordentliche” Dreiecke für ein schön geometrisches Muster und dann habe ich es “einfach frei laufen” lassen.

image

image

Für das Colorieren, bzw. um es noch interessanter zu gestalten, habe ich es mit Schraffuren in schwarz und rot probiert und manche Dreiecke ganz schwarz gefärbt.

image

Als ich gerade mal nicht am Tisch saß, kletterte mein Sohnemann auf den Stuhl und fing an, ebenfalls auf dem Blatt herum zu kritzeln. Ein Fleckchen der Seite habe ich später extra frei gelassen, um sein Werk ebenfalls zu zeigen. Findest du es?

2 | Kreise

Mit Kreisen kann man ähnlich verfahren. Wobei ich nicht unbedingt nur Kreise meine, sondern hier es mit Kreisen probiert habe, die ich mit Strichen ausgemalt habe. Aber seht am besten selbst, was ich meine.

image

Aus solch einem Kreis kann man ganze Muster erschaffen.

image

Oder auch Karten für Geschenke, wie ich hier für eine Freundin.

image

Viel Spaß &  Liebe Greetz

Silja

 

Wärst Du gern kreativer? Bitte nimm an meiner 5-Minuten Umfrage zum Thema “Kreativ Sein” teil

Wärst Du gern kreativer? Bitte nimm an meiner 5-Minuten Umfrage zum Thema “Kreativ Sein” teil

Ich möchte Menschen helfen, kreativer zu werden und der Kreativität einen Platz in ihrem Alltag zu schaffen. Darum schreibe ich diesen Blog, teile mit euch meine kreativen Projekte. Ich versuche zu zeigen, dass es leicht ist anzufangen und es einem ein so gutes Gefühl gibt, wenn man seine Kreativität auslebt.

Jetzt möchte ich meinen Blog weiter entwickeln und dafür noch besser verstehen, was euch besonders interessiert und inspiriert.

Schenkst du mir dafür 5 Minuten Deiner Zeit?

Dann nimm bitte an meiner kurzen Umfrage zum Thema “Kreativ Sein” teil.

–> Hier geht es zu meiner Umfrage zum Thema “Kreativ Sein”.

Als Dankeschön verlose ich unter allen Teilnehmern 5 x eine von mir individuell gestaltete Karte im Hand Lettering Stil, z.B. mit Deinem Namen, Lieblingsspruch o.Ä.

Ich freue mich, deine Meinung zu hören.

Liebe Grüße

Silja

Zeichnen lernen im Doodle Stil | Eine einfache Teetasse in vier Schritten… und noch ganz viele mehr

Es ist mal wieder an der Zeit, euch zum Zeichnen im Doodle Stil zu inspirieren. Oder? Gerade habe ich eine Nachricht von einer Leserin (hallo Andrea!) beantwortet, die mich gefragt hat, wann ich mal wieder was zum Thema “Doodlen” posten würde. Witzigerweise bin ich zur Zeit total viel am Zeichnen im Doodle Stil (so nenne ich diese leicht niedlichen, schlichten Zeichnungen mit schwarzem Fineliner, die immer so ein bisschen “awkward” und unperfekt sein dürfen und sollen und deswegen so toll einfach und für jeden machbar sind). Aber mehr um es selbst zu üben, denn um es zu posten. Das ist natürlich Quatsch, denn am liebsten lasse ich euch doch teilhaben an all meinen kreativen Unternehmungen.

Also werde ich jetzt eine kleine Serie starten mit den Doodle Zeichnungen aus meinem Sketchbook. Als Anregung (denn ja, auch ich nehme immer dankend Inspirationen aus dem Netz oder Instagram oder sonstwo an) dienen mir zur Zeit gern der Creativebug-Kurs von Lisa Congdon “31 Things to Draw” sowie der Sketchbook Skool Drawing Challenge auf Instagram “A Drawing a Day”.

Heute zeige ich euch mal ein paar “Tea Cups”, die ich gezeichnet habe. Drei Varianten stammen von Lisa Congdon, dann habe ich diese geübt und noch viele mehr auf Basis von Bildern aus dem Internet und natürlich auch von echten Tassen aus meiner Küche – z.B. die über dem Bild steht und aus der ich gerade einen “Darjeeling” schlürfe.

image

Jetzt bist du dran! Los, Sketchbook raus, oder irgendein weißes Papier, schwarzen Fineliner in die Hand und eine Tasse zeichnen. Kaffeetassen sind natürlich auch erlaubt! 😉

Du brauchst noch eine Anregung, wie einfach es ist? Klaro…

image

Und hier fünf weitere Varianten im Schnelldurchlauf als Video, die ich in fünf Minuten gezeichnet habe.

Viel Spaß!

Liebe Greetz

Silja

Collage basteln | Mit Mustern, Farben und Formen experimentieren, um eine Blumenlandschaft zu kreiieren

Collage basteln | Mit Mustern, Farben und Formen experimentieren, um eine Blumenlandschaft zu kreiieren

Was passiert, wenn man schönes Papier mit schicken Mustern nimmt und neu kombiniert? Ja genau, es kann nur was Neues, mindestens genauso Hübsches dabei rumkommen. Inspiriert von einem neuen Kurs bei creativebug (“Creative Boot Camp”) habe ich aus diversen bunten Papieren, Origami-Papieren, Geschenkpapier und sonstiges schickes Zeug in meinem Fundus diese florale Collage gebastelt. Schön abstrakt wie bei Lisa Congdon. Und schön bunt und quirlig, wie ich das eben immer mache. Oder bin?

Weiterlesen

Aus der Reihe praktische Geschenke für junge Mamas | Eine ruckzuck-alles-weg-Spieldecke

Ja hello erstmal! Euch allen ein gesundes, glückliches, achtsames und kreatives Neues Jahr! Hach, die letzten zwei Wochen habe ich sehr genossen. Ich bin ja voll der Weihnachtsfan. Dieses Jahr haben wir erstmals seit annodazumal in der ganzen großen Familie zusammen gefeiert. Meine Eltern, meine beiden Schwestern nebst ihren Familien, Schwiegereltern, Tanten, wer immer dazu kommen wollte quasi. Es war so schön! Dann hatte meine Mutter auch noch einen großen Geburtstag und wir kamen echt gar nicht aus dem Essen heraus.

Silvester haben wir mit Freunden (hallo Eva & der Elise) in der kleinen, belgischen Stadt Lüttich verbracht. Dafür dass Eva null auf Belgien steht, musste sie nun schon ein zweites Mal den Jahreswechsel mit uns dort verbringen. Unser Airbnb-Appartment lag so super zentral, dass wir direkt von der Haustür in die Haupteinkaufsstraße stolperten.

Weiterlesen

Weihnachten came early this year! Danke für 10.000 Besucher auf meiner Website im letzten Monat!!!

Oh la la!! Premiere! Ich habe im November die 10.000-Besucher pro Monat-Marke geknackt! Yippie yay yay! Wo ist das Konfetti??

Ah da..!!

image

Hier der Beweis: ein Screenshot aus der App, in der ich die Besucherzahlen sehe:

 

image

Ohne Witz: 10.000 auf den Besucher genau im Monat November! Ich bin dieses Jahr eine Dame der Punktlandungen, was? Mein zweiter Sohn kam ja genau am errechneten Stichtag, was bekanntlich auch eher unwahrscheinlich ist.

Im Januar bei meinem Jahresausblick hatte ich mir mehr so im Scherz gesagt, dass 10.000 “unique” Besucher pro Monat ja ein tolles Ziel bis Ende des Jahres wären. Im Online Marketing Camp, bei dem ich im Februar (damals noch mit ca. 2.000 Besuchern pro Monat) gewesen war, hatte einer der Referenten gesagt, ab 10.000 würde man so als “echter Blogger” bezeichnet. Das klang irgendwie gut – wenn auch weit entfernt.

Im Sommer habe ich dann die Frequenz der Artikel auf einen pro Woche runter gefahren, da ich einfach viel mit meinen beiden Jungs um die Ohren habe. Aber trotzdem wuchsen die Besucherzahlen stetig. Und dann – nicht zuletzt da ich entdeckt habe, das einige meiner Doodle-Bilder jetzt von ganz vielen Leuten bei Pinterest gepinnt wurden – stiegen die Besucher immer mehr und mehr. Und jetzt sind es jeden Tag so gut 300 und im letzten Monat 10.000. In den letzten 30 Tagen waren es sogar schon 10.500… die Weihnachtszeit ist eben auch Bastel- und DIY-Zeit. *zwinker*

Grund genug, ein riesen-riesen-großes D A N K E an euch alle rauszuhauen.

 

image

Ich bin euch wirklich sehr dankbar für eure Besuche auf meiner Seite. Creatipster ist mein Herzensprojekt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen – oder hoffentlich könnt ihr es – wie ich mich freue, dass meine Artikel euch gefallen. Wenn es dann so mega tolle Kommentare gibt, wie z.B. auf meiner Über-mich-Seite, die zeigen, dass manche von euch echt von meiner Seite inspiriert werden, selbst kreativ zu werden, das ist so so schön!

Ich arbeite schon an einem kleinen Freebie, das ich euch als Dankeschön hochladen kann. Aber das ist noch nicht fertig. Der Adventskalender… ihr wisst schon.

Also, kommt bitte wieder! Ich freu mich so über Besuch hier. In meinem Kopf sind noch so unglaublich viele unverwirklichte Ideen. Ich bin so dankbar, dass ihr Creatipster besucht und werde mir alle Mühe geben, euch noch ganz viele DIY, Zeichen und Handlettering Inspirationen zu bescheren.

Liebste Greetz

Silja

Adventskalender basteln und befüllen – So sieht unser Adventskalender dieses Jahr aus

Adventskalender basteln und befüllen – So sieht unser Adventskalender dieses Jahr aus

Jaja, ich weiß, es ist schon der dritte Dezember und jetzt braucht kein Mensch mehr Inspirationen um einen Adventskalender zu basteln und zu befüllen. Aber vielleicht braucht noch jemand eine Adventskiste zur Deko, z.B. zu Nikolaus?

Ich habe für meine Verhältnisse früh, also schon vor zwei Wochen *lach*, mit der Planung unseres Familien-Adventskalenders begonnen, aber irgendwie habe ich es nicht geschafft, euch früher darüber zu schreiben. Trotzdem, ich habe ein paar gute Tipps und Ideen generell gelernt und gefunden, die euch vielleicht auch für Nikolaus oder kleine Weihnachtsgeschenke Anregungen geben können.

Und da ich voll happy über unseren Kalender bin, will ich ihn natürlich trotzdem noch zeigen. *lach*

Eine Adventskiste selber basteln

Eine hölzerne Adventskiste eignet sich toll, um darin Geschenke anzurichten. Entweder solche des Adentskalenders oder Weihnachtsgeschenke, die man ein paar Stunden anschauen und sich daran vorfreuen mag. Oder einfach als Deko zu Weihnachten. Eine große alte Holzkiste oder zumindest Weinkiste wäre toll gewesen, hatte ich aber spontan nicht. Aber da blieb mein Blick an der Mandarinen-Kiste in der Küche kleben. Hmmm… vielleicht geht die auch?

image

Die Kiste habe ich innerhalb weniger Minuten mit Acrylfarbe in Titanweiß weiß angemalt.

Nach dem Trocknen konnte ich mit schwarzem Edding “Adventskiste” darauf schreiben und mit goldenem Edding die ganze Kiste mit goldenen Punkten aufgehübscht. Fertig. (Foto kommt weiter unten)

Ganz einfache Tüten für den Adventskalender falten

Dieses Jahr wollte ich mal keine Brottüten wie bei meinem Adventskalender im letzten Jahr verwenden. Um die Taschen zu nähen, hatte ich keine Zeit. Also lagen Geschenktüten nahe. Ich war total baff, wie schnell man die selbst falten kann. Mittels dieses YouTube-Videos habe ich aus einfachem Geschenkpapier (von Ikea) innerhalb von einer Stunde 24 Tüten für den Adventskalender in unterschiedlichen Größen gebastelt.

image

image

Krass, oder?

Den Adventskalender befüllen

Weiter ging’s mit dem Befüllen. Dieses Jahr wollen wir keine Süßigkeiten in dem Kalender haben, da das letztes Jahr in einem Stück Schokolade nach dem Frühstück geendet hatte. Also wollte ich eine Kombination von kleinen Geschenken, Familienaktivitäten und “gesunden” Alternativen für den Kalender nutzen. Hier ein paar Beispiele – auch einige Ideen, was man als Familie in der Weihnachtszeit unternehmen könnte.

Ideen für Familienaktivitäten in der Weihnachtszeit:

  • Weihnachtsmüsli backen (Granola mit Lebkuchengewürz)
  • Ein Lebkuchenhaus backen
  • Kaiserschmarrn backen
  • Tannenzapfen sammeln gehen
  • Bratäpfel machen
  • Ein Weihnachtsgedicht auswenig lernen
  • Eine Weihnachtsgeschichte bei Kerzenschein vorlesen
  • Schlittschuhlaufen gehen
  • Einen Wunschzettelbrief an den Weihnachtsmann schreiben und verschicken
  • Ein Winter-Wonderland Schüttelglas basteln
  • Stockbrot backen – das geht auch über einer Kerze!

Ideen für kleine Geschenke (für Kinder um die drei Jahre)

  • Kleine-Knettöpfchen und Tierformen (von Playdoo) – werden auf mehrere Tage im Kalender verteilt
  • Wasserlösliche (!) Fingerfarben (von Crayola), eine Palette zum Mischen und verschieden große Pinsel – werden ebenfalls auf ca. 7 Tage im Kalender aufgeteilt
  • Sticker oder Tatoos – hier gibt’s dann so vier Sticker an einem Tag
  • Einzelne Malstifte, z.B. die Woody 3 in 1 von Stabilo sind hervorragend für kleine Kinder!
  • Motivlocher – ich hatte noch zwei in meiner Bastelkiste und benutze sie kaum noch
  • Kleine Stempel
  • Walnüsse, Erdnüsse, Cashewkerne, …
  • Badefarben und Knisterpulver (gibt’s im Drogeriemarkt) – da steht mein Sohn zur Zeit total drauf

Das nur ein paar der Ideen. Ich habe gar nicht alle Aktivitäten und Geschenkideen unter bekommen, bzw. mich dann zeittechnisch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen wollen. Aber heute geht’s schon mal los und wir gehen uns ein (vierte Liga) Fußballspiel im Stadion angucken.

Für die Aktivitäten habe ich kleine Zettel beschrieben und in die Tüten gelegt. Für größere Geschenke (z.B. gibt’s zu Nikolaus ein ganz hübsches Buch mit den gesammelten Weihnachtsgeschichten von Astrid Lindgren, daraus will ich dann die “Weihnachtsgeschichte bei Kerzenschein lesen”) habe ich eine Art Schatzkarte gemalt. Also einfach eine Karte mit einem Möbelstück aus unserer Wohnung und einem großen roten Kreuz und Pfeil, wo unser Großer dann bei oder unter diesem Möbelstück suchen muss nach dem Geschenk.

Für die Zahlen habe ich aus hellgrünem Papier (Wasserglas-)große Kreise ausgeschnitten und mit Zahlen beschriftet. Die schweren Tüten habe ich in die Adventskiste gestellt, die leichteren mit rot-weißem Bäckergarn an einen großen Zweig/Ast geknotet, den der kleine große Held letztes Wochenende unbedingt von einem Spaziergang mit nach Hause bringen musste.

Tja, und so sieht das gute Stück Adventskalender 2016 nun aus:

image

Die Adventskiste mit den goldenen Punkten.

image

Wie der Kalender quasi in die Höhe ragt.

Übrigens, mit den pinkfarbenen und goldfarbenen Masking-Tape-Streifen habe ich markiert, an welchen Tagen auch für mich bzw. meinen Mann etwas in den Tüten steckt. Das steigert die Vorfreude.

image

Und hier griff der Große übermütig und sehr zügig nach dem ersten Tütchen… seitdem steht er gerne auch eine Stunde früher als sonst auf, um das nächste Päckchen zu öffnen… herrje. I didn’t thought this through!

image

 

Euch allen eine wunderbare Adventszeit!

Liebe Greetz

Silja